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 Pressestimmen 



  „Ein Maestro des Klezmer”
Die Deutsche Klezmer-Landschaft ist nun schon seit vielen Jahren mit keinem Namen so fest verbunden wie mit Jossif Gofenberg, dem Maestro des Klezmer. Er gehört zu diesem Musikstiel wie Mazza zu Pessach.
(„Jüdische Zeitung” vom Juni 2008)

„Maestro des Klezmer”
Wenn Jossif Gofenberg in die Tasten seines Klaviers oder Akkordeons greift, dann ist er ganz Leidenschaft. Der jüdischen Musik hat er sein Leben gewidmet. Ihm liegt viel daran, das auch andere Menschen jüdische Musik schätzen und spielen lernen.
(„Jüdisches Berlin” Nr. 37 vom Oktober 2001)

„Wenn du singst, wie kannst du hassen?”
Musiker wie der seit neun Jahren in Berlin lebende Jossif Gofenberg beweisen durch ihr Engagement für den Klezmer, das jene sich hauptsächlich in Osteuropa entwickelte Musikrichtung nicht nur von historischem Interesse ist. Gofenberg gehört in Berlin zweifellos zu den Altmeistern des Klezmer. Gofenberg selbst sieht hier, in der Musikschule, auch eine Chance, Brücken zu bauen für einen Dialog zwischen Juden und Nichtjuden.
(„Die Welt” vom 24. August 2001)

„Jiddisch und jazzig”
In einer neuen Klezmer-Schule bringen Musikanten aus der ehemaligen Sowjetunion die fast vernichtete jüdische Tradition im Scheunenviertel wieder zum Klingen. Die Schule ist nach dem musikalischen Leiter Jossif Gofenberg benannt. „Wer in seiner Kindheit die jüdische Kultur kennengelernt hat, wird später keinen Hassdagegen haben” erklärt der 50-järige Großvater sein Engagement.
(„Berliner Morgenpost” vom 20. Februar 2000)

Jossif Gofenberg schaut manchmal traurig aus wie ein guter Clown. Aber weil er nicht zu den Gestrandeten der Emigration gehören will, nimmt er es mit dem Schicksal auf und trotzt ihm ein besseres Leben ab.

„Sozialhilfe stillt Hunger und Durst, aber nicht die Neugier auf die Wunder hinter dem Horizont”.
(„Der Spiegel” Nr. 40 vom 02. Oktober 1995)